Die Kirche St. Jodocus zu Rödersdorf

Joducus

Eine Dokumentation zur Bau- und Kunstgeschichte
von Günter Hummel

1990 bzw. 1991 jährte sich zum 650. Mal die Ausstellung bzw. Bestätigung des Göschitz / Rödersdorfer Ablassbriefes.

Ein Fenster der KircheMit etwas Verspätung wollen wir an dieses Jubiläum erinnern. Mit dieser Darstellung wurde der Versuch unternommen, ein anschauliches Bild über den baulichen Werdegang der Rödersdorfer St. Jodukus-Kirche zu geben. Das besondere Gewicht gilt dabei der sakralen Kunstgeschichte - eingebettet in die frühe Landesgeschichte - der vorreformatorischen Zeit, von der doch dieses Gotteshaus ganz entscheidend geprägt wurde. Fast ein halbes Jahrtausend steht diese wohl schönste Dorfkirche des Schleizer Oberlandes beinahe unverändert inmitten des kleinen Ortes. Bedanken möchte ich mich bei Frau Marlene Pfeiffer (Rödersdorf), ohne Ihre umfassende Hilfe über Jahre hinweg wäre diese Betrachtung nicht möglich gewesen. Ferner bedanke ich mich bei Herrn Georg Herz (Greiz), Herrn Egon Müller (Crispendorf), Herrn Harald Quietzsch (Dresden), Herrn Friedrich Wilhelm Trebke (Hohenleuben), Herrn Dr. Gerhard Werner (Saalfeld), die mir für die oft schwer zu beschaffende Literatur und Hinweise zu Detailfragen sehr hilfreich waren. Im besonderen sei aber an dieser Stelle Herrn Sven Michael Klein (Greiz) und Herrn Dr. Frank Reinhold (Obergeisendorf), die diese Arbeit nach besten Kräften mitgestalteten, aufs herzlichste gedankt.

Neumark den 22. Juli 1992
Günter Hummel